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Die Quelldatei enthält 8.921 Datensätze, darunter einen Datensatz für die Sonne. Dieser wird vor dem Zeichnen der Sterne übersprungen.
Astronomische Methode
Diese Seite dokumentiert den heutigen Stand des Renderers. Sie trennt überprüfbare Berechnungen, gestalterische Entscheidungen und nicht modellierte Phänomene.
Methode geprüft am 5. August 2026 · Dokumentation gepflegt von Théo Marie
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Die Quelldatei enthält 8.921 Datensätze, darunter einen Datensatz für die Sonne. Dieser wird vor dem Zeichnen der Sterne übersprungen.
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Die Sterne verwenden feste Katalogkoordinaten und Quellhelligkeiten bis 6,5. Die gezeichnete Anzahl hängt vom geometrischen Horizont und der gewählten Form ab.
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Die Konstellationsdatei enthält 88 konventionelle Liniensätze, jedoch keine offiziellen IAU-Grenzpolygone.
Für Datum, Uhrzeit und Ort führt der Renderer diese Schritte der Reihe nach aus:
Die lokale Zeit wird mit Zeitzone und den geltenden Sommerzeitregeln in UTC umgerechnet.
Aus dem julianischen Datum entsteht die mittlere Greenwich-Sternzeit; die Länge ergibt daraus die lokale Sternzeit.
Feste Rektaszension und Deklination werden für die geografische Breite in horizontale Koordinaten umgerechnet.
Punkte über dem geometrischen Horizont und innerhalb der gewählten Form bleiben erhalten und werden stereografisch projiziert.
Diese Grenzen sind besonders bei weit entfernten Daten, beweglichen Objekten und realen Beobachtungsbedingungen relevant.
Das Manifest veröffentlicht Prüfsummen, Datensatzanzahlen, Methode und Grenzen. Beide Eingabedateien sind ebenfalls direkt einsehbar.
Die kostenlose Vorschau verwendet dieselbe Platzierungslogik wie die fertige Karte. Wählen Sie Ort und Zeitpunkt und prüfen Sie die Darstellung.
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